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Wir spenden nichts nach
Afrika.
Wir bieten Schokolade an, die
komplett im Urspungsland zu fairen Bedingungen hergestellt
wird.
Das Problem
Der
Globale Süden produziert Rohstoffe, die erst in den
Industrieländern zu fertigen Produkten veredelt werden. So
werden reiche Konzerne im Globalen Norden immer reicher.
Daran ändern weder Fairtrade noch das Lieferkettengesetz
bisher leider nichts.
Die Lösung
Fairchain. Die Fairchain-Bewegung
setzt sich dafür ein, den gesamten Produktionsprozess von
Waren im Herkunftsland der Rohstoffe zu belassen. Hier
setzen wir an - durch die Produktion von feinster
Bio-Schokolade - tree to bar in Ghana.
fairafric: Superfair – Bio und Klimaneutral
fairafric ist ein
deutsch-ghanaisches Unternehmen aus München und Amanase,
Ghana, das die Schokoladenwelt revolutioniert und so die
Wirtschaft in Afrika stärkt. Seit 2016 produziert es als
erstes europäisches Unternehmen, vom Kakaobaum bis zur
fertig verpackten Tafel, Weltklasse-Bio-Schokolade in Ghana.
fairafric unterstützt mit der eigenen Fabrik vor Ort den
Aufbau lokaler wirtschaftlicher Strukturen und schafft
mittelständische Jobs in der Weiterverarbeitung. Somit hat
jede Tafel eine enorme wirtschaftliche, ökologische und
soziale Wirkung. 500% mehr lokales Einkommen bleiben in
Ghana im Vergleich zu herkömmlichen Fairtrade Schokolade.
Der Anbau vor Ort
Die
Bio-Kakaobohnen stammen ebenfalls aus Ghana. Von ca. 250
Farmer*innen in direkter Nähe der Fabrik wird der Bio-Kakao
bezogen. Dies sorgt für wichtige Einkommen. fairafric zahlt
mit 600 USD/Tonne Kakao die höchste Bio-Prämie in
Westafrika. Mit der Bio-Prämie haben die Bäuerinnen und
Bauern die Möglichkeit, für ihre Familien zu sorgen, ihren
Kindern Bildung zu ermöglichen und ihr Einkommen zu
diversifizieren.
Die Farmer*innen erhalten regelmäßig Schulungen zur
Ertragssteigerung und zum Bio-Anbau. Alles ohne chemische
Pestizide, künstliche Bewässerung und Bestäubung!
Die Produktion in Ghana
2020
wurde die Fabrik in Amanase gebaut, direkt neben den
Kakaoplantagen. Auf dem Dach der Fabrik sind 578 Solarpanels
befestigt, die die Stromversorgung sichern. Derzeit sind
knapp 100 Mitarbeiter*innen beschäftigt (Stand: April 2023).
Ziel ist es, tausende klimafreundliche Arbeitsplätze auf dem
afrikanischen Kontinent zu schaffen. Das Einstiegsgehalt bei
fairafric in Ghana beträgt etwa 400% des lokalen
Mindestlohns inkl. Kranken- & Sozialversicherung für die
ganze Familie. In der Fabrik können an den hochmodernen
Maschinen bis zu 50 Millionen Schokoladentafeln im Jahr
produziert werden! Um den Großteil der Wertschöpfung
wirklich in Afrika zu lassen, bezieht fairafric seine
Zutaten so weit es geht aus afrikanischen Ländern. Der
Zucker stammt aus Mosambik, das Fleur de Sel aus Südafrika,
die Mangos und Ananas aus Ghana. Alles in bester
Bio-Qualität!
Gerne informieren wir Sie weiter über fairafric.
Besuchen Sie uns in unserem Laden und erleben Sie, wie
gut fairafric-Schokolade aus Ghana schmeckt!
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